Von Philippe Mathelet
Ringelblume: ein Verbündeter für Ihre Haut
Warum und wie man die Ringelblume innerlich und äußerlich anwendet
Ringelblume oder Calendula...
Schöne Pflanze, die aus den Mittelmeerländern stammt, verschönert die Ringelblume unsere Gärten mit ihrer schönen Blüte und bringt uns ihre Vorteile in der Hausapotheke. Ihre Blüte folgt dem Lauf der Sonne und öffnet oder schließt sich gleichzeitig.
Um einen großen Teil des Jahres blühen zu können, schützt sie sich vor Zerfall und Alterung, indem sie sich mit einem duftenden und klebrigen Harz umgibt. Diese Besonderheit verleiht ihr somit eine besondere medizinische Anwendung auf der Haut. Wenn unsere Haut leidet, sollte man den Reflex „Ringelblume“ haben, sei es bei Verletzungen, Hautkrankheiten oder Reizungen.
Die Ringelblume macht weich, fördert die Wundheilung, verhindert Infektionen und verbessert die Durchblutung der Haut. Innerlich angewendet ist sie ein guter „Verbündeter“ bei Akne, Impetigo oder Pilzinfektionen.
Man kombiniert sie dann mit anderen Pflanzen: Wildes Stiefmütterchen, Rauke, Klette, Brennnessel… Die Salbe und das Ringelblumenöl ermöglichen die Extraktion von Carotin, dem Pigment, das den Blumen ihre schöne Farbe verleiht und wertvoll für die Schönheit und Gesundheit unserer Haut ist. Die Ringelblume hat auch Eigenschaften bei verschiedenen Beschwerden:
- Mund- (Aphten) oder Verdauungsbeschwerden (Geschwüre)
- Leberstörungen
- Schmerzhafte oder unregelmäßige Menstruation.
Diese Beiträge dienen der Information und sind weder ärztlicher Rat noch Diagnose noch Verschreibung.
Die Beiträge dieser Rubrik geben die Erfahrung und Lektüre ihres Autors wieder, der keinen medizinischen Beruf ausübt. Sie werden zur Information veröffentlicht und ersetzen in keinem Fall den Besuch bei Arzt oder Apotheker. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel. Bei laufender Behandlung, Schwangerschaft, Stillzeit oder Erkrankung fragen Sie vor jeder Anwendung eine medizinische Fachperson.
